Die Geschichte
Wulsdorfs
Eine Urkunde, durch die Wirren des II. Weltkrieges nach Moskau verschlagen,
gibt den Wulsdorfern 1989 den Anlass zur 850-Jahr-Feier. Gemeinsam
mit zahlreichen umliegenden Ortschaften wird der heutige Ortsteil
1139 als Wallestorpe erstmals urkundlich erwähnt. So rechte Freude
will indessen bei manchem nicht aufkommen. Wer sich nur etwas mit
der Geschichte des Dorfes befasst hat, dem ist bekannt: Scherbenfunde
weisen auf ein weit älteres, im Dunkel der schriftlosen Zeit
liegendes Datum hin. Sicher ist, dass auf dem heutigen Wulsdorfer
Gebiet - wie auch in der weiteren Umgegend - Menschen seit dem Zurückweichen
des Eises gelebt haben.
Vor 15 000 Jahren hoben sich drei Sandrücken zwischen Markfleet
und Rohr deutlich von den sie umgebenden Niederungen ab. Bis zu 30
m fiel das Gelände vom Lansberg (Wulsberg) in das Tal der Rohr.
Im Bereich der Feldmark Lithbreden lag die nächste Anhöhe
und dort, wo im Mittelalter die ersten Wulsdorfer siedelten, die dritte,
in ihrer Ausdehnung größte Erhebung. Sie reichte vom Appels
im Süden bis zum Nordernfeld. Ihr westlicher Abhang führte
in das Urstromtal der Weser.
Karte des Vielandes

größere Ansicht
Mit den Jahrtausenden wuchs in den Niederungen das Moor, schwemmte
die See den Marschboden an und ließ die Wiesen der Rohr um bis
zu 25 m über den ehemaligen Grund aufsteigen. Heute besteht kaum
mehr ein Höhenunterschied zwischen Geest und Niederung. Der erste
Bewuchs mag kümmerlich gewesen sein. Moosarten, Sträucher,
Wurzeln und die Birke boten Mensch und Tier Nahrung. Den Tieren stellte
der Jäger nach, während die Sammler nach Beeren und Wurzeln
suchten. In Gruppen durchstreiften die Menschen das Land, lagerten
einige Zeit und zogen weiter, wenn keine ausreichende Nahrung mehr
vorhanden war. Ihre Spuren finden sich in unserer Gegend überall.
Dort wo der Regen die ursprüngliche Oberschicht frei gewaschen
hat oder Erdarbeiten bis zum gewachsenen Boden führen, kommen
Feuersteine in großer Zahl zutage. Jedoch nicht jeder Stein,
der eine schroffe Kante oder einen Schlagbuckel aufweist, wurde von
Menschenhand bearbeitet. Wasser, Frost und der Druck des Eises haben
oftmals verblüffend echt aussehende Steingeräte geschaffen.
Der Archäologe vermag allerdings das echte vom zufällig
entstandenen Gerät zu unterscheiden. Auf den Schlag? und Lagerplätzen,
an denen sich die Menschen damals aufgehalten haben, liegen oft zu
Tausenden die Abschläge im Boden. Das Fertigen der Geräte
und Waffen erforderte neben Geduld ein hohes handwerkliches Geschick.
Mit einfachsten Mitteln mußte das Produkt aus der Feuersteinknolle
herausgearbeitet werden. Ebenso mühsam war es, aus Knochen oder
Geweihstangen Harpunen oder Angelhaken zu schnitzen. Es gibt genügend
Nachweise darüber, daß die Menschen der Steinzeit schon
in der Lage waren, mit Hilfsmitteln Fische zu fangen. Hierzu gehören
auch aus Binsen geflochtene Netze und Reusen. Als Lagerplatz eigneten
sich alle die Stellen, die die Lebensumstände erleichterten.
Hierzu zählt ohne Zweifel das Süßwasser. Erst später,
als man Gefäße zum Wasserholen fertigte bzw. Brunnen graben
konnte, waren auch die Gebiete, die etwas entfernter von der Wasserstelle
lagen, interessant. So finden sich die ältesten Spuren menschlicher
Siedlung in der Nähe Süßwasser führender Flüsse
und Bäche wie in unserem Falle der Rohr und der Markfleet. Der
Wulsberg hatte mit 9,7 m über NN seinen höchsten Punkt an
der Kreuzung Carlsweg / Vieländer Weg. Im Norden fiel er zur
Markfleet, im Süden zur Rohr ab. Die Markfleet und die Rohr mit
einigen ihr zulaufenden kleineren Quellen waren sowohl vom Wulsberg
als auch von den Lithbreden gut zu erreichen. Das spätere "Olde
Mohr" beidseitig der Markfleet und das Anthammsmoor gab es noch
nicht. Das Gelände bot dem Wild genügend Äsung und
dem Jäger die Möglichkeit zur Jagd. Die Rohr dürfte
erheblich mehr Wasser geführt haben und mag ein gutes Fischrevier
gewesen sein.
Im Feuer geglühter Flint, Bohrer, Stichel und Schaber zeugen
davon, dass die Menschen hier die Felle der erlegten Tiere bearbeitet
haben. Sie dienten ihnen als Kleidung, fanden als Zeltdach Verwendung
und sind als "Bärenfell", auf dem die Altvorderen noch
zur Germanenzeit ihr Met tranken, besungen worden.
Nachweise über Wohnhäuser oder Wohngruben gibt es in Wulsdorf
erst seit der Bronzezeit. Dennoch haben die Erbauer der Großsteingräber
schon in Hütten aus Baumstämmen, Schilf, Binsen oder Lehmbewurf
gelebt. Das Grubenhaus hatte von der Bronzezeit bis weit in das Mittelalter
hinein seine Bedeutung. Die Wärme der Erde bot in der kalten
Jahreszeit den Bewohnern Schutz vor dem Erfrieren. Im Sommer sorgte
der kühlere Boden für mäßige Temperaturen und
verhinderte das Verderben der Vorräte.
Im vergangenen Jahrhundert haben die Wulsdorfer beim Wulsberg mehrere
Sandgruben angelegt. Hierbei stieß man auf manches Zeugnis aus
grauer Vorzeit. Die Megalithgräber, soweit sie nicht bereits
den Steinsuchern zum Opfer gefallen waren, wurden eingeebnet. Hinzu
kam der Bedarf an neuem Ackerland, der zum Kultivieren der Heidelandschaft
führte. Auch hier waren Hügelgräber der Bronzezeit
und Megalithgräber der Jüngeren Steinzeit im Wege und wurden
abgegraben. Die Funde wurden wenig beachtet und manche Urne zerstört.
Um die Jahrhundertwende gab es in der Wulsdorfer Feldmark keine Megalithgräber
mehr. Im Jahrbuch der Männer vom Morgenstern schreibt Müller-Brauel
1910: "Auf einer heidebewachsenen Anhöhe, jetzt lange schon
Ackerland, etwa nordöstlich vom Wulsdorf, lag früher ein
Hügel, der einen Hünenkeller enthielt, ein Steingrab mit
6 Trägern und mehreren Decksteinen. Der Platz ist jetzt eingeebnet,
heißt aber heute noch "opp'n Hünenkeller". Der
Besitzer, Herr Brakhahn, fand später hier beim Pflügen seiner
Heide einen prachtvollen Steinkeil von 23 cm Länge und 7,5 cm
Breite, dicht dabei zwei flachrund ausgehöhlte Schleif oder Mahlsteine."

Flurkarte (Ausschnitt) von Dr. Hermann Strunk
In der Flurkarte des Vielandes (JB M.v.M. 1923/24) von Dr. Hermann
Strunk ist beim heutigen Wasserwerk der Hünenkeller eingetragen.
In einer Karte von 1861, die anlässlich der Verkopplung
der Ackerflächen angelegt wurde, wird in der Flur Liethbreden
für den Acker beim Hünenkeller Johann Nicolaus Brakhahn
als Besitzer genannt. Der Acker liegt an der 1862 eröffneten
Eisenbahnlinie Bremen - Geestemünde und wird 1896 durch die Eisenbahnstrecke
Wulsdorf - Stade geteilt. Während der östliche Bereich ungestört
bleibt, wird der Keil zwischen den beiden Eisenbahndämmen 1936
durch die Liethbreden-Siedlung bebaut. Hierbei wird auf demselben Acker
nochmals ein Fund gemacht. Die NWZ berichtet im März 1936 unter
der Überschrift "Vorgeschichtliche Funde in Wulsdorf. Im
Januar 1936 fand der Untersekundaner Willy Meyer bei den Ausschachtungen
zur sogenannten Seefahrersiedlung am Wulsdorfer Kleinbahnhof ein vortrefflich
gearbeitetes und erhaltenes Feuersteinbeil der früheren Jungsteinzeit,.
also dünn-nackig, sorgfältig geglättet, an der Schneide
geradezu geschliffen. Die Oberseite ist stärker gewölbt
als die Unterseite. Beim Schäften der Waffe ist dem urzeitlichen
Besitzer der Nacken noch nicht schmal genug gewesen; durch einen geschickt
angebrachten Abspliss hat er ihm eine Form gegeben, die das Beil
leichter in das gespaltene Schaftholz hineingleiten ließ. Das
Beil ist etwa im 4. Jahrtausend vor Christus entstanden. - Beim sofortigen
und wiederholten Absuchen der Fundstätte, also der in die Wulsdorfer
Flussmarsch vorspringenden, von Schiffdorf herreichenden Geestzunge,
konnte dann noch mindestens ein weiterer Fund gemacht werden, der
- unscheinbar, aber mit deutlichen Abschlägen - sicher einer
weit früheren Kultur angehört."
Seltsame Brandgruben sind im Zusammenhang mit den Bauarbeiten zur
BAB entdeckt worden. Sie konnten jedoch weder zeitlich noch in ihrer
Bedeutung bestimmt werden.
Rolf Eggers schreibt 1971 im JB der M.v.M.: "Durch Herrn Grabhorn,
städtischer Oberbaurat in Bremerhaven, wurden aus dem Gebiet
Wulsdorf, in dem die Stadt Bremerhaven ein Spülfeld für
Baggergut aus der Trasse der Autobahn anlegt, Steine in verschiedener
Größe gemeldet. Das Fundgebiet liegt auf einem leicht abfallenden
Hang zur Niederung der Rohr an der Bahnlinie Bremerhaven-Bremervörde
in Höhe km 3,103 der Bundesbahn. Auf dem Gelände hatte ein
Schieber einen Teil des Mutterbodens und auch einen Teil des Anstehenden
ab und zu einem Wall aufgeschoben. In dem abgeschobenen Gelände
waren dunkle Verfärbungen erkennbar, die sich bei näherer
Untersuchung als Gruben unterschiedlicher Größe herausstellten."
Ob diese Gruben mit den bronzezeitlichen Gräberfeldern, die nur
wenige hundert Meter weiter gefunden wurden, zusammenhängen,
ist nicht zu belegen. Müller-Brauel schreibt jedenfalls 1910,
als er auf den Hünenkeller eingeht, der 500 Meter nordwestlich
von den Gruben lag: "In der Nähe hiervon liegt eine Sandgrube,
dem Ansiedler Renken gehörig (das einzelne Haus am Wege
Wulsdorf-Schiffdorf,
etwa 1/4 Stunde vom Bahnhof). Beim Absuchen dieser Sandgrube erzählten
mir Renken und andere, hier seien, bis in die jüngste Zeit, seit
vielen Jahren Urnen gefunden, erst mit dem Ackerpflug, dann bei Abgrabung
des Sandes. Die meisten Urnen enthielt der am weitesten nach Süden
liegende Abhang zur Niederung. Renken fand selber ca. 10, ein anderer
Bauer, der beim Sandaufladen war, schätzte seine Funde auf ca.
50, ungerechnet der vielen, die dort Sand gefahren haben. Drei der
von Renken gefundenen Urnen erhielt der Lehrer Collitz in Wulsdorf,
diese sind sofort weiter verhandelt, eine davon kam an den Direktor
der Nordstern-Gesellschaft, der sie dem Museum schenkte, die übrigen
scheinen verloren. Eine weitere erhielt Herr Brakhahn, diese schenkte
er dem Pastor in Wulsdorf, eine ziemlich zerbrochene wird im Schulschrank
aufbewahrt. - Alle Urnen waren mit Steinen umstellt, es handelt sich
um einen bronzezeitlichen Friedhof, da wiederholt Messer und kleine
Spitzen (Lanzetten) von Bronze gefunden, aber verloren sind.
Dann scheint die Höhe Wohngruben enthalten zu haben, denn der
letzte Rest einer solchen wurde just am Tage meiner Anwesenheit, B.
XII., abgegraben. Außer Asche, gebrannter Erde und breiigem
Lehm waren aber hier keine Fundstücke. Etwa 250 Schritte weiterhin,
am selben Feldwege, ist eine zweite Kiesgrube, hier wurde vor 5 -
6 Jahren Kies für die Eisenbahn gegraben. Dabei fanden die Erdarbeiter
mindestens 100 - 200 Urnen. Sie schimpften auf die vielen Urnen, die
das Ausgraben so erschwerten. Erhalten ist nichts."
Müller-Brauel schreibt außerdem, dass etwa 10 Minuten
weiter auf dem Wege nach Schiffdorf, auf dem hohen Ackerfelde einst
10 - 15 Hügelgräber gelegen haben sollen. Zu seiner Zeit
sind die Gräber jedoch schon bis auf letzte Reste eingeebnet.
Von einem Urnenfeld am Wulsberg berichtet am 8.4.1898 auch die NWZ.
Es heißt dort: "Der in hiesiger Feldmark gelegene sogenannte
Wulsberg wird gegenwärtig abgetragen zwecks Verwendung des Bodens
zum Bahnbau Geestemünde-Stade. Bei dieser Gelegenheit wurden
gestern acht Urnen zu Tage gefördert, welche etwa 2 1/2 Meter
unter der Oberfläche im Sande gefunden wurden. Die Urnen enthalten
Knochenreste und Asche. Leider sind 6 derselben von den Arbeitern
zerbrochen, dagegen zwei gut erhalten geblieben. Es ist wahrscheinlich,
dass noch weitere Alterthümer gefunden werden, da der betreffende
Berg noch nicht zum vierten Theile abgetragen ist." Leider sind
die Urnen mittlerweile verloren gegangen. Auch ist nicht bekannt, aus
welcher Zeit sie stammten. Es muss daher den Angaben von Müller-Brauel
nach angenommen werden, dass es sich ebenfalls um bronzezeitliche
Funde handelte.
Einen Nachweis für eine Besiedlung zur römischen Kaiserzeit
oder im Mittelalter gibt es für die im 19. Jahrhundert noch zum
größten Teil heidebewachsenen Flächen im Bereich der
Feldmark Liethbreden und des Wulsberges nicht. Eine Siedlung im 1.
bis 5. Jahrhundert hat es allerdings westlich der Weserstraße
gegeben. 1929/30 fand man in der Feldmark Radell den hierzu gehörigen
Urnenfriedhof. Prof. Schübeler schreibt am 25.7.1930 in der NWZ:
"Beim Bau der Umgehungsbahn des künftigen Fischerei- und
Industriehafengeländes westlich von Wulsdorf stieß man
Mitte Mai vorigen Jahres auf Urnen. Das Wasserbauamt, das die Bahnarbeiten
ausführen ließ, sorgte für Bergung der drei gefundenen,
teils beschädigten Urnen und benachrichtigte sofort den Schreiber
dieser Zeilen, der als Kulturpfleger für die Bodenaltertümer
unserer Gegend zuständig ist.
Die Fundstelle lag ziemlich genau westlich des Wulsdorfer Wasserturm-Hochhauses,
hart am Außenfuß des Sommerdeiches. Der neue Bahnkörper,
der sich dicht am Deich entlang hinzog, war bereits fertig aufgeschüttet,
die Gleise sollten verlegt werden. Deshalb wurde gleich in der Pfingstwoche
eine Grabung angesetzt. Der Ostteil des Bahnkörpers wurde in
einer Länge von 20 Metern durchgegraben und nach Bergung einer
Anzahl Urnen und Scherbenhaufen wieder in Ordnung gebracht. Darauf
wurde der anstoßende Bahnkörpergraben und ein kleines Stück
des Deiches, soweit er an dieser Stelle damals dem Staate gehörte,
untersucht. Gerade an dieser letzteren Stelle saßen die Urnen
am dichtesten. Im ganzen fanden sich im Mai vorigen Jahres 28 Urnen,
die teilweise allerdings stark beschädigt, teilweise aber auch
sehr gut erhalten waren. Sie wurden in den 40 Meter entfernten Stall
des Möhlmannschen Hauses gebracht und bildeten dort, unter guter
Aufsicht natürlich, eine Sehenswürdigkeit des Wulsdorfer
Schützenfestes, das am Schluß der Grabungswoche stattfand.
Im weiteren Verlauf des Jahres ging der Sommerdeich in den Besitz
des Staates über und wurde abgetragen. Damit war die Möglichkeit,
den Urnenfriedhof weiter zu untersuchen, wesentlich erleichtert. Die
neue und abschließende Grabung wurde nun in den letzten Tagen
unternommen. Sie erbrachte im ganzen weitere 15 Urnen. Die Ausdehnung
des Friedhofes wurde nach allen Richtungen mit ziemlicher Sicherheit
festgelegt. Es handelt sich um einen Geländestreifen von etwa
18 Mtr. Länge und 7 Mtr. Breite, der untersucht ist und in dessen
Mitte die Urnen am dichtesten saßen; nach den Seiten fanden
sie sich nur noch vereinzelt, bis sie ganz aufhörten. Es ist
nicht ausgeschlossen, daß weiterhin im nicht durchgegrabenen
Boden noch vereinzelt eine Urne steckt. Sämtliche Fundstücke
sind in das Morgenstern-Museum gebracht worden."
Von Herrn Grabhorn (ehemals Allersstraße 41) wurde berichtet,
daß sein Vater in den 30er Jahren beim Ausfahren der Sandgrube
"Im Grund" nahe dem Feldweg zur Rohr vier Urnen gefunden
hätte. Die Urnen wurden dem Leiter des Morgenstern-Museums übergeben
und sind im Krieg verschollen. Ganz in der Nähe der Sandgrube,
dort wo der Wanderweg die Allersstraße kreuzt, wurde 1949 ein
Steinhammer gefunden. Es ist allerdings anzunehmen, daß der
Hammer zeitlich nicht zu den Urnen gehört. Dennoch beweisen diese
Funde, daß "Auf den Appels" lange vor der ersten urkundlichen
Nennung Menschen seßhaft waren und ihre Häuser irgendwo
in diesem Bereich gestanden haben. Scherbenfunde, ein römischer
Spielstein, die Scherben eines Glasbechers aus provinzialrömischem
Nuppenglas sowie Glasperlen weisen auf eine Siedlung auf dem zur Weser
abgewandten Abhang zwischen Hackfahrel und Kreuzacker hin.
Anmerkung: Literaturverzeichnis beim Verfasser.
Egon Stuve